Herzlich Willkommen

...auf unserer neuen Seite die seit Anfang 2007 unter neuer Regie steht und 2008 neu designed wurde.
Hier erfährst Du wer wir sind, wie Du uns erreichen kannst was wir so treiben, was bei uns los ist , und was es Neues gibt...
...und wenn ihr wollt, könnt ihr hier auch noch sehen wie das Wetter bei uns ist
Aber natürlich blicken wir auch über unseren weiß-blauen Horizont und da ist dann das Wetter so.
Wer jetzt auch noch wissen will wann er über welchen Pass kommt, der sollte hier mal schaun

Als für das Jahr 2002 die "eierlegende Wollmilchsau" von SUZUKI angekündigt war, bekamen einige von uns schon glasige Augen.


DL1000

- Auf das Motorrad hatten wir gewartet! -


Aus der Tourer-, Enduro- und Sportlerszene, fanden sich die verschiedensten Leute, die die DL 1000 ab sofort ihr Eigen nannten. So war auch irgendwann der Gedanke existent, diese Gruppierung Gleichgesinnter und seine süddeutsche Herkunft zu dokumentieren.
Leider wird die DL 1000 - aus welchen Gründen auch immer - seit 2008 nicht mehr gebaut


Die "Königlich Bayrischen V-Stromer" waren geboren!


Besonderer Dank an dieser Stelle an den BayernKlaus , den wir ja leider an die Varadero verloren haben. Ohne ihn als Hauptinitiator, wäre das Treffen in Kelheim 2003 zum Beispiel nicht möglich gewesen. Nicht zuletzt auch unser Dank an den Gründer der 2005 die Website der "Königlichen" ins Leben rief.




Auch der erfreuliche Zuwachs durch die DL 650 sowie die KLV 1000 von Kawasaki, die im Jahr 2004 auf den Markt kamen,
war und ist uns jederzeit willkommen.

DL650


Die "Kleine" kam dann 2010 mit einem Facelift daher...

DL650ABS


...und endlich hat sich Suzuki wieder an die 1000er erinnert und 2014 neu aufgelegt

DL1000ABS


Es hat mal jemand gesagt:

"Am Anfang hat uns das Motorrad verbunden, inzwischen der Mensch!"


Das regt, wie wir meinen, zum Denken an.
Darum wirst Du auf dieser Homepage nur wenige Technikseiten,
keine Verbrauchstabellen, Umbauvorschläge und Ersatzteilkataloge finden, dafür gibt es
diese Seiten .
Wir wollen das Gefühl zeigen, welches uns alle verbindet...


...die Liebe zum Motorrad und den Spaß, der daraus resultiert...


Trotz allem Spaß wollen wir uns an gewisse "Regeln" halten:

Unser gemeinsames Ziel ist das Reisen mit dem Motorrad, worunter wir den
Genuss des Motorradfahrens, der Natur und natürlich den Kontakt mit
Menschen verstehen.

Wir sind uns dabei stets bewusst, dass wir Gast sind und als Motorradgruppe
besonders wahrgenommen werden.

Wir achten und schätzen die Natur - dazu gehört ein maßvoller Umgang mit
Ressourcen sowie das Ziel keine Spuren zu hinterlassen, des weiteren
respektieren wir die national und international geltenden gesetzlichen Vorgaben.

Besonderen Respekt bringen wir hierbei unseren Mitmenschen und deren Kultur
entgegen, ohne jedoch auf die Besonderheiten der bayerischen Lebensweise zu
verzichten. Dabei verhalten wir uns unvoreingenommen und als Freunde, denn
wir wollen dass man uns gerne wieder sieht oder gerne wieder zu uns kommt.

Dabei wollen wir auch bayerische Lebens- und Denkweisen veranschaulichen,
denn Bayern verbindet Tradition, Fortschritt sowie eigene Kultur und
Aufgeschlossenheit - das prägt unser Verhalten als Gast und auch als Gastgeber.

Diese Denkweise und Einstellung hat sich durch die Lebenseinstellung unserer
früheren Regenten, die den Menschen und deren Kultur sowie der Natur und
Kunst immer sehr aufgeschlossen waren, im Laufe der Generationen entwickelt.

Wir zeigen unseren Respekt und unsere Verbundenheit mit der bayerischen
Tradition in unserem Namen und Wappen.


Zum Schluss möchte ich es nicht versäumen auf ein paar wichtige und eigentlich selbstverständliche Regeln hinzuweisen.
Selbst "alte" Hasen wie wir haben noch nicht alle Strecken die es in unseren herrlichen Alpen gibt befahren, also gebt auch unserer Jugend,
den Neu- und Wiedereinsteigern die Chance das alles erleben zu dürfen!


Ein herzliches Danke an Andreas Hecht von Alpenrouten der mir den Text zur Verfügung gestellt hat!


Hinweise für Motorradtouren in den Alpen

Fahrstil - Verantwortung zeigen!

In den letzten Jahren sind viele der interessantesten Strecken gesperrt worden. Der Grund dafür ist neben dem Natur- und Umweltschutz u.a. auch im Fahrstil einiger Motorradfahrer zu suchen, die offenbar die Alpen mit einer Crossstrecke verwechseln oder im Ralleystil über schmale Pfade brettern, ohne auf Wanderer oder Fahrradfahrer Rücksicht zu nehmen. Über kurz oder lang führt dieses Verhalten auf Grund von Beschwerden unweigerlich zu weiteren Sperrungen. Deshalb:

Fahre so, dass du möglichst wenige Spuren hinterläßt und nimm Rücksicht auf andere!

Absolute Tabus sollten das Abkürzen von Kehren (»Direttissima«) und Querfeldeinfahrten sein!

Gesperrte Strecken

In Italien (außer Südtirol) ist die Unsitte weit verbreitet, Fahrverbotsschilder aus Haftungsgründen aufzustellen, d.h. dass die Befahrung zwar erlaubt ist, jedoch auf eigenes Risiko erfolgt. Trotzdem solltest du bedenken, dass auch ein solches Schild ein Verbot ist - das Befahren ist eine Ordnungswidrigkeit und kann u.U. bestraft werden. Ob du solche Strecken fährst, liegt in deinem Ermessen und in deiner eigenen Verantwortlichkeit!

Unbedingt beachtet werden sollten Verbotsschilder mit einer Zusatztafel, die auf das der Sperrung zugrunde liegende Gesetz hinweist!

Beachten sollte man auch, dass das Befahren von Naturstraßen und Wanderwegen abseits öffentlicher Straßen durch motorisierte Fahrzeuge und teilweise auch Mountainbikes in einigen Gegenden Italiens durch regionale Gesetze, wie zum Beispiel das Legge Regionale 23 im Piemont, untersagt ist - und zwar auch dann, wenn kein Schild zu sehen ist! Im Friaul wurde die Gesetzgebung völlig umgekehrt: Unbefestigte Strecken dürfen nicht befahren werden, wenn sie nicht per Beschilderung freigegeben sind. Für andere Länder existieren bereits ähnliche Regelungen oder sie sind in Vorbereitung.

Sicheres Fahren
Gebirgsstraßen und vor allem Schotterpisten stellen hohe Ansprüche an Fahrer und Material. Du solltest genau wissen, was du dir und deinem Fahrzeug zutrauen kannst - und vor allem, was nicht! Ein gewisses Maß an Fahrerfahrung und ein absolut intaktes Fahrzeug sind Bedingung für eine Alpentour. Vollständiges Bordwerkzeug und ein Minimum an Ersatzteilen (Gas- und Kupplungszüge, Reifenflickzeug, Zündkerzen etc.) sollten unbedingt mit von der Partie sein. Fahre schwierige und abgelegene Strecken nicht allein - schon ein kleiner Fehler kann dich auch im Zeitalter der mobilen Kommunikation in eine Situation bringen, die ohne fremde Hilfe lebensbedrohlich ist.

Orientierung
Das GPS-Gerät sollte niemals deine einzige Orientierungsmöglichkeit darstellen. Sich in den Alpen zu verfahren, ist zwar kaum gefährlich, kann aber trotzdem unangenehm werden. Vor allem auf abgelegenen Strecken sollte man Kartenmaterial und evtl. auch Kompass dabei haben (und damit umgehen können).

Last Update: 22.11.15


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